Kosten Notar Hauskauf

Die Notargebühren beim Hauskauf liegen bei ca. 0,4 – 1,5% vom Kaufpreis.

Bitte beachten: Seit August 2013 sind die Notarkosten um rund 20% gestiegen. Lesen Sie hier weiter

In den Notargebühren / Kosten Notar Hauskauf sind die folgenden Leistungen enthalten.

  • Entwurf des Kaufvertrages und die Zusendung
  • Terminvereinbarung des Kaufvertrags
  • Beurkundung der Vertragsunterzeichnung
  • Das Einholen aller behördlicher Genehmigungen
  • Kontrolle bzw. die Löschung der Grundschuld des Immobilienverkäufers
  • Die Eintragung einer Auflassungsvermerkung
  • Weitergabe an das Grundbuchamt

Hauskaufhilfe-Hinweis (Kosten Notar Hauskauf):

Die Übernahme der Kosten vom Notarvertrag
Im Notarvertrag herrscht Gestaltungsfreiheit, das bedeutet: Es gibt keine gesetzlichen Vorgaben, welche Kosten und Gebühren der Käufer und welche der Verkäufer zu tragen hat. Deshalb sollten Sie sich über die Verteilung der Kosten und Gebühren schon vor dem Notartermin einig sein.

 

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Beim Hauskauf die Notarkosten drücken

Beim Kauf einer Immobilien kommen zum eigentlichen Kaufpreis noch einige Nebenkosten hinzu – beispielsweise die Gebühren für den Notar. Doch es gibt Wege, wie Hauskäufer einige Kosten sparen können.

Beispielsweise bei der Vertragsgestaltung gibt es Sparmöglichkeiten. „Die Notargebühren werden nicht erst mit der Unterschrift unter die Urkunde fällig, sondern schon bei der Erstellung des Vertragsentwurfs“, erklärt Udo Schindler, Chef der KSW Vermögensverwaltung aus Nürnberg. Dies könnten Immobilienkäufer nutzen, indem sie „den Vertrag nicht von ihrem Steuerberater oder einem Anwalt entwerfen lassen, sondern gleich vom Notar“. Dieser werde die erforderliche Beratung nicht extra abrechnen. … lesen Sie hier weiter

Quelle: www.wz-newsline.de

Nebenkostenrechner

Was Notar und Grundbuchamt verlangen
Zum Immobilienkauf gehören Notar und Grundbuchamt. Was deren Dienstleistungen kosten und wo man sparen kann, das verrät der Rechner.
Wer Immobilieneigentümer werden will, kommt am Notar nicht vorbei, aus zwei Gründen: Der Gesetzgeber schreibt zum Schutz des Käufers vor, dass ein Immobilienkauf notariell beurkundet werden muss. Außerdem wird der Notar gebraucht, wenn der Immobilienkauf mit einem Darlehen von einer Bank finanziert wird. Denn Kreditinstitute verlangen als Sicherheit ein sogenanntes Grundpfandrecht, das im Grundbuch eingetragen wird. Und dies kann nur der hoheitlich tätige Notar… hier weiter lesen

Notar- und Grundbuchrechner hier geht es lang

Quelle: www.focus.de

 

Hier geht es weiter zum Hauskauf Tipp: Notartermin – Hier erfahren Sie Wissenswertes zum Notartermin.

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